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Thema: Kabel abschirmen um FlyAways zu vermeiden

  1. #11
    Erfahrener Benutzer Avatar von Gerrit H
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    Edit: man muss ja nicht auf ganzer Länge einschrumfen, dann bleibt es flexibel. Klar wird es was härter, aber nicht "stocksteif"

  2. #12
    Benutzer Avatar von chuti
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    Darfst halt keine Viagra mit einschrumpfen.
     

  3. #13
    Erfahrener Benutzer Avatar von Gerrit H
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    war klar! Chuti, du hast das erste völlig sinnfreie Post im neuen Forum geschafft

  4. #14
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    Chuti, bitte! Wir wollen doch die potentiellen Neuankömmlinge nicht gleich verschrecken!

    @Admin: bitte #12 / 13 und 14 löschen!
     

  5. #15
    Benutzer Avatar von chuti
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    Ja ok, aber ein kleines bisschen Humor muss auch mal sein, sonst enden wir so, wie es Rob machte. Nun lacht mal herzlich über den Post und dann is jut. Solange das unter 1% bleibt wirds ja wohl gehen.

    Und 15 löschen. Ok, dann die ernste Tour.
     

  6. #16
    Erfahrener Benutzer Avatar von raar
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    Mal zum Humor. Ich bin da chutis Meinung, muss ja nicht immer alles so verbissen ernst sein. Es sollten aber IMO die Threads nicht endlos in Alberei abdriften.

    Der Fly Away fliegt bei mir im Hinterkopf immer mit. Von daher mache ich mir auch meine Gedanken dazu. Was die Schirmung der GPS/Kompass ("Pilz") Leitung betrifft bin ich etwas anderer Meinung. Ich glaube nicht, dass es einen positiven Nutzen hat. Klar, schaden wird es auch nichts ;-)

    Ohne Beweise gehe ich mal davon aus, das DJI gängige I2C Module für GPS und Kompass einsetzt. Ein 4poliger Stecker schreit ja geradezu danach. Die gängigen I2C Bausteine/Module bzw. sog. Breakouts arbeiten mit einer Bus- und Versorgungsspannung von 2,7V - 5V. Selbst wenn mal eine Störung auf die Leitung kommt wird das im Protokoll entdeckt und verworfen.

    Ich vermute eher eine Störung des Kompass-Moduls durch äussere Einflüsse. Dazu gibts ja schon die diversen "Pilz" Threads.
    Gruß Ralf

  7. #17
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    Ist das I2C oder doch CAN? Könnte man vielleicht herausfinden, indem man sich mal ein Flytrex-Modul anschaut, was ja in die "GPS-Leitung" eingeschleift wird. Hat hier eventuell jedemand ein hochaufgelöstes Foto vom Flytrex, so dass man die Bauteilbezeichnungen kann?

    Aber egal ob I2C oder CAN - beide sind eigentlich recht störsicher und das Protokoll sollte Fehler erkennen. Einzige Ausnahme: Die Eingänge der NAZA gehen durch die externen Signale in Latch-Up. Dazu muss man da aber schon ordentlich Energie "reinfeuern". Ich bezweifle fast, dass man das mit einem gängigen FPV-Sender schafft. Bleibt wieder mal der Kompass übrig ...

    Grüße
    Steffen
     

  8. #18
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    Hi,

    auch ich will mal meinen Senf dazu abgeben. CAN ist extrem störsicher. Aber I2C nicht wirklich. Was viel bringt wenn man die Takt und Datenleitung gegeneinander verdrillt. Aber von störsicher kann bei I2C wirklich nicht die Rede sein.


    Gruß
    Sven
     

  9. #19
    Erfahrener Benutzer Avatar von raar
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    Zitat Zitat von Gortosch Beitrag anzeigen
    auch ich will mal meinen Senf dazu abgeben. CAN ist extrem störsicher. Aber I2C nicht wirklich. Was viel bringt wenn man die Takt und Datenleitung gegeneinander verdrillt. Aber von störsicher kann bei I2C wirklich nicht die Rede sein.
    Da hast Du auch vollkommen recht.

    Ich wollte nur damit ausdrücken, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine Störstrahlung auf die I2C Busleitung zu einem Ausfall führt geringer ist als das gleiche Mass Störstrahlung direkt auf den GPS/Kompass "Pilz".

    @StB - Steffen
    Ich gehe von I2C aus. Viele verwenden z.B. einen HMC6352

    Einigkeit herrscht insofern, dass das Kompassmodul eine sehr sensible Stelle ist. Bei Verwendung eines DJI "Pilzes" kann man diesen höher setzten. Beim Phantom muss man wohl damit leben wie es ist (ausser mit viel Aufwand)
    Gruß Ralf

  10. #20
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    Zitat Zitat von raar Beitrag anzeigen
    Da hast Du auch vollkommen recht.
    Einigkeit herrscht insofern, dass das Kompassmodul eine sehr sensible Stelle ist. Bei Verwendung eines DJI "Pilzes" kann man diesen höher setzten. Beim Phantom muss man wohl damit leben wie es ist (ausser mit viel Aufwand)
    Das würde auch erklären, warum die FAs beim Phantom häufiger vorkommen als bei anderen Koptern mit einer NAZA.
     

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