Pixraptor

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    • Hier gibt es jetzt einen neuen Pixhawkableger. Der hat eine interne mechanische IMU-Dämpfung wie die DJI-Naza auch. D.h. man braucht den ganzen FC nicht mehr mechanisch zu dämpfen und kann ihn direkt mit doppelseitigem Klebeband auf die Centerplates bappen.

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      Und hier gibt es den dann auch zu einem vernünftigen Preis:

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      lg Chuti
      Lädst du noch oder fliegst du schon? Revolectrix Powerlab 8V2.

      DJI F550 mit Naza V2 mit GPS, T650-Quad mit Pixhawk GPS und Datalink, Spektrum DX7s, Taranis X9D, 4s 5000, 4s 5800, 4s 12000, 4s 15000, copterlight.de Inventor of CIPBB
    • Das einzig Gute ist eigentlich nur die IMU-Dämpfung. Die DF13-Stecker haben die beibehalten, damit man bestehende Peripherie direkt anschliessen kann. Ich würde mal sagen, daß sich die DF13 bei dem Pixraptor noch schlechter trennen lassen.

      Man kann aber vorher an den Steckern zumindest eine der 2 kleinen Nasen wegfeilen, dann geht es etwas leichter.
      lg Chuti
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    • Bei APM und Pixhawk ist die IMU im originalen nicht gedämpft. Da muss man schon was machen. Es gibt so doppelseitige Klebepads wo Schaumgummi zwischen den Klebeflächen ist. Die sind recht gut. Da kann man nofalls auch mal 2 übereinanderkleben und dann hat man eine noch bessere Dämpfung. Es gibt aber auch so gelartige Silikonstopfen, die man nehmen kann. Da sind eigentlich der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Ich nehme immer diese hier:
      Gyro / Flight Controller Mounting Pad (10pcs/bag)
      lg Chuti
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    • Ich frag mich ernsthaft, warum man bei denen noch was dämpfen muß. Egal ob Naze32 (Afroflight), Autoquad AQ6 oder Autoquad M4 - selbst bei der NanoWii - brauchts keine Dämpfung der Sensorik. Da reicht es mit Polyamid-Gewindebolzen das ganze mit dem Chassis zu verbinden ( Nylon ist zu weich (!) ). Also recht hart und "direkt".

      Ich hab es hier gerade bei NanoWii und Naze32 eine ganze weile mit allem möglichen versucht, von Scotch 3M Bändern mit unterschiedlichen Kernmaterialien bis zu Gel-Pads, alles nicht brauchbar im Vergleich zur Direktmontage. Von daher bin ich sehr erstaunt, das dieser Flightcontroller so eine "Mimose" ist und seinen Arsch weich gebettet mag - oder gehen die einfach davon aus das die Leute ansonsten jeden Schrott zu nem MC zusammenschrauben udn die Unwucht so groß ist das man es braucht ?

      Ich finde, es ist ohnehin sinnvoller, die Ursachen zu beseitigen, als die Symptome zu dämpfen zu versuchen
      Greez Chris

      [HR][/HR]www.HaDi-RC.de - inventor of P-Ion & HeatBox
    • Da magst du Recht haben und die gehen wirklich davon aus, das es fliegende Dildos gibt. Nicht umsonst haben die ja auch eine Vibrationsmessung mit in die Firmware integriert.

      DJI geht ebenfalls von fliegenden Dildos aus. Die Naza hat die IMU im Inneren auch weich gebettet.

      Mit der nächsten Firmware wird sich allerdings bei Arducopter da auch etwas ändern. In der Software wird der IMU-Auswertung eine größere Auflösung spendiert. Ob das allerdings dazu führt, daß man auf die Dämpfung gänzlich verzichten kann, weiß ich noch nicht. Wird sich dann zeigen.
      lg Chuti
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    • wie auch immer, derzeit wird - mal in Bezug auf das Stichwort DJI - wohl eher davon ausgegangen, das man auf dem Weg das Verbrauchsmaterial ( Props ) zu überteuerten Preisen bei minderer Qualität ja absetzen kann. Sorry, wenn ich das so hart ausdrücke, aber ich hab noch keinen DJI-Kit in Händen gehabt, wo die Props wirklich rund gelaufen wären, wenn man sie auf nen Balancer geklemmt hat. Daher wohl die Symbiose der "selftapping props" mit der weich gelagerten Sensorik : so kann man mit größeren Toleranzen produzieren und mit gröberen Schritten noch flugfähig abgleichen, auch wenn damit einige Fktoren leider außer acht gelassen werden, wie die Lager-Lebensdauer der Motoren und Ausfälle durch vibrationsbedingte Brüche an Bauteilen / Lötstellen.

      Eigentlich schade, aber es entspricht auf jeden Fall dem allgemeinen wirtschaftlichen Denken, das kann man bei nüchterner Betrachtungsweise wohl kaum leugnen (ohne etwas unterstellen zu wollen - rein hypothetisch).
      Greez Chris

      [HR][/HR]www.HaDi-RC.de - inventor of P-Ion & HeatBox
    • Ja, da hast du schon Recht. Ich weiß nicht, wie das bei den Props von den neueren Sets aussieht. Aber was es Anfangs gab bevor die neueren E-Sets rauskamen, war wirklich grauenvoll. Wobei ich an die roten DJI-Motoren nichts kommen lasse. Die habe ich heute noch mit den original Lagern in Betrieb und die laufen wunderbar. Die haben allerdings ab der ersten Sekunde nur gewuchtete Props bekommen.

      Noch mal zur IMU-Auswertung bei Ardukopter. Das Ganze Arducopterzeug fing ja mit der 8bit-CPU an. Die ganze IMU-Auswertung basiert auch noch auf der Technik. Ab der nächsten Firmware gibt es dann die 32-Bit Auflösung bei der IMU-Auswerung und somit sind die folgenden Updates auch nicht mehr für den APM geeignet und laufen dann nur noch auf dem Pixhawk.
      lg Chuti
      Lädst du noch oder fliegst du schon? Revolectrix Powerlab 8V2.

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    • Langsam, du kannst nicht einfach ne 32-Bit Firmware auf ner 8-Bit CPU laufen lassen . genausowenig geht es umgekehrt ohne Einschränkungen. Das sind dann grundverschiedene Systeme seitens der MCU auch. Ich kenn die zwar persönlich nocht nicht, hab mich mal mit ArduPirates früher beschäftigt, als es mit der ATMega 1560 lief, aber auch da waren wir auf 8Bit. Bei den 32-Bit´ern kommen wir dann eher auf CPUs wie die STM32 auf der auch schon Naze32 und MW32 basieren, bzw. SAM3 oder ARM als native Plattform. Und da kann ich -eigentlich - erwarten das man die Algorythmen auch so intelligent programiert das man das Potential der MCU nutzen kann anstatt auf mechanische Hilfsmittel wie Siliconekissen zurückzugreifen. Oder meinst du nicht ?
      Greez Chris

      [HR][/HR]www.HaDi-RC.de - inventor of P-Ion & HeatBox
    • genau das habe ich ja damit sagen wollen. Der Pixhawk war bei der Erscheinung hardwaremässig seiner Firmware weit voraus. Auf dem lief zuerst die APM-Firmware, die langsam an die Hardware des Pixhawk nun angepasst wird. Es sind schon unterschiedliche Compilate (einmal 8-Bitsystem für APM und 32-Bitsystem für Pixhawk), aber man hat erstmal einfach die APM-Firmware auf den Pixhawk so übertragen und nun nutzt man immer mehr das 32-Bitsystem aus.
      lg Chuti
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    • Der Pixraptor ist da

      Habe heute den Pixraptor beim Zoll abgeholt. Hatte ihn dort: pixraptor - GoodLuckBuy.com
      gekauft.

      Um nicht unnötige Fotos machen zu müssen, es gibt genug u.a. vom innenleben zB dort: Pixraptor a better Pixhawk? - RC Groups

      Der erste Eindruck: Der trägt mit 2,1 cm Dicke deutlich dicker auf als der 3DR-Pix. Falls er tatsächlich nicht besonders gedämft montiert werden muss verbraucht der Pixrap (auf jeden Fall aber wegen der seitlich und nicht oben abgehenden Kabel auch) weniger Bauhöhe als ein Standard-Pix. Er wiegt leckere 65 Gramm.

      Die Servostecker führen nach vorne raus (beim Original nach hinten), USB und CAN-Bus rechts, KartenSlot Links , Alle anderen Stecker eng gebündelt hinten.

      Die IMUs sind bekanntlich gedämpft gelagert. Daher musste ich lachen, als aus der Verpackung auch noch eine Dämfpfungsaufhängung rutschte, die weder bestellt noch berechnet war (Trauen die sich so wenig zu, daß die vorrsorglich dabei war *unk* ?).

      Die Einheit Beeper mit Safetyswitch in einem "Guß" finde ich persönlich gut.

      Eine 4GB Karte lag bei und sehr erfreulich (dachte ich zunächst): Der Kartenslot hat im Gegensatz zu meinem Original 3DR und meinem Clone einen soliden Federmechanismus, der gut fühlbar Einrastet und die Karte noch weit genung Überstehen lässt, um sie ohne Verrenkungen schnell zu lösen.

      Nachtrag: Die Karte verschwindet auch mehr als ganz. Es sah wirklich zuerst so aus. Nach dem Bestromen zeigte die LED immer rot, es piepte ...---...---... (Karte defekt oder keine Karte). Erst als ich fast verzweifelt eine andere Karte nahm, flupschte die ganz rein und der Pix konnte starten.

      Sobald es die Zeit zulässt, will ich die Firmware aufspielen und die Peripherie anschliessen. Berichte dann weiter.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rolf ()

    • Könnte mir schon vorstellen, dass man am sichersten von der Seite erst mal evtl. Stecker in UART 4/5, GPS und TEL2 löst, um sicher TEL1 austauschen zu können, zumal I2C ja besetzt sein wird. POWER-Modul passte OHNE Probleme rein. Raus hebele ich bisher immer mit einem Küchenmesser, da muss man halt ansetzen können. Bin da auch etwas skeptisch. Jetzt, wo der Pix noch nicht verbaut ist, geht das alles. Mal sehen, wie er ist, wenn er verbaut ist und der erste Steckerwechsel ansteht.

      So, Strom läuft. Aufgespielt war der aktuelle Arducopter 3.2.1 für einen Quad. Zur Sicherheit habe ich einmal den Rover drüber geschrieben und dann wieder AC. Nachdem mich der nur scheinbar drin sitzende SD-Karte fast zur Verzweiflung gebracht hätte, funktioniert erst mal der Pix.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rolf ()

    • Die Stecker bzw. Buchsen scheinen Molex zu sein. DF13 sind es definitiv nicht, wie ich beim "reinquetschen" eines Original 3dr-DF13 , an dem das U-Mite Telemetriemodul hängt, bemerken konnte.

      Werde mir also ein paar von den Molex besorgen müssen. Habe keine Lust, dass sich da was in der Luft löst.

      Vorhin wollte ich die NetID der Telemetrie umstellen. Beim Umstellen der NetID für das U-Mite hat der MP dann einen Fehler gemeldet. Das Ergebnis ist leider, dass zum Airmodul (der ohne USB-Stecker ausgestattet ist) weder mit der neuen noch mit der alten ID Kontakt hergestellt wird. Entweder finde ich einen Weg, dass Dingen über die serielle Schnittstelle wieder korrekt aufzusetzen oder ich löte den Anschluss für das Groundmodul um, damit es als Airmodul eingesetzt werden kann.