Darktable, RAW Therapee, Lightroom, Sonys Phase One

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    • Darktable, RAW Therapee, Lightroom, Sonys Phase One

      ´Moin
      Bestimmt ein Programm vergessen, macht nichts, das sind die welche mir einfallen.
      So ich habe mir mal Raw Therapee angeguckt, YT Videos kurz angesehen und mir gedacht, ja da kann man ja viel aus den RAW Dateien rausholen.
      Darktable würde ich saugern ausprobieren, leider mangelt es mir an einem BS was dies Prog. voraussetzt, Videos auf YT sind viel versprechend.
      Phase One eigtl. als Sony Fan ein muss, ist mit zu teuer.
      Platzhirsch LR habe ich viel von gehört, ja die Möglichkeit eines 30 tägig. Tests besteht, aber dann wie oft braucht mans?
      Klar muss jeder für sich selbst entscheiden.
      Was braucht man denn eigentlich wenn man 10 mal im Jahr Fotos macht, das aber auch nur wenn man dran denkt, oder ein Projekt aufstellt, wenn man die Zeit hat.
      Meine Frage wie haltet Ihr es mit dem Nacharbeiten eurer Fotos?
      Es gibt ja Fotos grade die aus dem Flug heraus die wirklich atemberaubend schön sind.
      Gruß
    • naja, die Bgründung der "Autentizität des Bildes" kann ich nicht ganz nachvollziehen. Ein Bild zu beschneiden (crop) so das wegfallende Teile den verbleibenden Inhalt anders darstellen als das eigentliche Gesamtbild, ist in der Vergangenheit auch bei JPEG-Schnappschüssen gängige Praxis gewesen. Wenn dann RAW zur Korrektur von Lichtverhältnissen aufgrund schlechter Automatik-Modi oder ungeeigneter manueller EInstellung verwendet wird sehe ich das als weniger verwerflich. Vor allem darf man nicht vergessen, das je nach Thematik dem Fotografen keine Zeit bleibt, erstmal Blende, Verschlußzeit, ISO-Vorwahl u.dgl. zu prüfen - der Hobbyknipser hätte eher die Zeit. Ich muß aber gestehen das ich es mir auch gerne einfach mache, was den alltäglichen Einsatz betrifft, und mir da lieber das RAW-Format nehme und nötige Belichtungskorrekturen in Lightroom vornehme, um sonst kaum brauchbare Bilder zu verwendbaren zu korrigieren. Im JPEG-Format sind die Möglichkeiten zu eingeschränkt, da z.b. Objektivkorrekturen nicht in der Form möglich sind.

      Muß sich jeder selber Gedanken drüber machen, was er wie einsetzen mag.

      Übrigens : Lightroom hab ich damals für 79.- € gekauft . Und auch wenn ich es nur 5 - 6 x im Jahr brauche, ist es ein wichtiges Hilfsmittel. Und was nix kostet, taugt auch nix. Gute Programme kosten eben Geld. Und für das Geld für LR finde ich anbetrachts der Leistungsfähigkeit durchaus angebracht.
      Greez Chris

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